Hotel a Paestum|Hotel nella Magna Grecia

Schuhmann Strand Hotel Barlotti - Hote 4 stelle in Paestum

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Paestum Bandiera Blu 2017

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Beurteilt von 15 Gästen
3,8 / 5
Hotel Schuhmann

Paestum

Tomba del Tuffatore

Paestum (italienisch Pesto) ist eine als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannte Ruinenstätte in der Region Kampanien in der Provinz Salerno in Italien. Der Ort gehört zur Gemeinde Capaccio.

Der Ort liegt in einer Ebene etwa 50 km südlich von Salerno. Er wurde 9 km von der Mittelmeerküste entfernt angelegt. Das zeigt, dass die Griechen hier keinen Hafen als Handelsstützpunkt anlegen wollten, sondern dass sie die Kultivierung des fruchtbaren Bodens im Sinn hatten. Er ist geschützt hinter einer Lagune, an der sich wohl früher der Hafen befand. Zum Osten und Süden hin wird Paestum durch das Cilento−Gebirge abgegrenzt. Im Norden befindet sich mit dem Sele eine natürliche Barriere.

 

Paestum kann bedeutende Baudenkmäler aus griechischer und römischer Zeit vorweisen. Besondere Bedeutung kommt den drei großen dorischen Tempeln zu, die jeweils exemplarisch für eine Bauepoche des dorischen Baustils stehen.
Der archaische Heratempel (um 540 v. Chr.) – Basilika genannt – war einer der größten bis dahin errichteten griechischen Steintempel überhaupt.
Der Tempel der Athene (um 500 v. Chr.), früher auch der Ceres zugeschrieben, ist erheblich kleiner, aber in den Formen ausgewogener.
Der Poseidontempel schließlich (um 450 v. Chr.) – auch dieser ist der Hera geweiht – weist die ausgereiften Bauformen des kurz zuvor errichteten Zeustempels von Olympia auf.
Weiterhin sind ein kleines römisches Amphitheater, der Versammlungsort der Bürger, das Comitium, und weitere öffentliche Gebäude der Römerzeit zu erwähnen. Gut erhalten ist auch die 4,75 km lange Stadtmauer, an der lukanische und römische Bauphasen zu erkennen sind. Die vier großen Stadttore sind römisch.

Das Museum zeigt eine bedeutende Sammlung griechischer Altertümer aus Unteritalien. Ausgestellt werden Fundstücke aus der Umgebung von Paestum in der Hauptsache Grabfunde aus griechischen und lukanischen Nekropolen. Darunter sind viele Vasen, Waffen und bemalte Steinplatten, die als Sargdeckel oder –seitenwände dienten. Hervorzuheben sind die Darstellungen aus dem Grab des Turmspringers (Tomba del Tuffatore), die den Übergang vom Leben in das Totenreich als Sprung des Springers in das Wasser deuten.

500 n. Chr. fing das Gelände an zu versanden und langsam zu versumpfen, die Malaria breitete sich aus und die letzten Bewohner verließen den Ort. Die Tempelanlage verwandelte sich in eine Art Urwald, der Ort wurde gleichsam vergessen. Erst 1752 wurde er wieder entdeckt, ungefähr zeitgleich mit Pompeji und Herkulaneum. Die Entdeckung erregte seinerzeit großes Aufsehen. Eine Expedition in die verwunschene Sumpflandschaft gehörte zum Programm des kunstbeflissenen Bildungsreisenden.

 

Hotel Schuhmann s.r.l.
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